| 1. Obovintila Weihnachtssingen
29. Dezember 2006
Wir treffen uns um 17 Uhr in der Feuerwehrhalle, Bläser und Sängerinnen.
Bevor wir mit dem Einsingen und Einblasen beginnen, wir natürlich sehr viel
geratscht und gelacht.
Heute sind alle außer Johanna mit dabei und dann natürlich unsere
Bläsergruppe: Christian und Alex mit den Trompeten, Günther mit der Klarinette,
Stefan mit dem Saxophon, Christian und Flori mit den Hörnern und Hannes mit
der Posaune.
Luis ist auch mit von der Partie, macht Fotos, verteilt Schokoladen, trägt
uns unsere Sachen nach und sammelt Spenden ein.
Die Jungs spielen sich im Saal warm, wir gehen nach oben und singen dort
unsere Lieder.
So gegen 18 Uhr starten wir dann zum alten Wohnbau. Wir klingeln bei einigen
Haustüren und dann fangen die Bläser an zu spielen. Viele Bewohner versammeln
sich nun auf dem Platz um uns zuzuhören, nach jedem Stück gibt es Applaus und
zum Schluss viel Lob und auch großzügigen Spenden. Einige Zuhörer wischen sich
sogar Freudentränen aus den Augen, was uns alle verzückt.
Nach diesem Auftritt geht es weiter ins Oberdörfl. Dort erwartet uns eine
kleine Enttäuschung. Die Gäste hören uns zwar, jedoch bleiben sie nur ein
halbes Lied und verschwinden dann wieder. Entschädigt werden wir aber mit
einem riesigen Geschenkskorb, den uns Frau Anna Kammerer überreicht.
Gleich darauf fahren wir in die neue Wohnbauzone. Hier werden wir schon
erwartet. Gerne spielen und singen wir unsere Melodien. Paul und Monica,
Karins Eltern, laden alle, Musiker und Zuhörer, in die Garage zu Glühwein und
Keksen ein. Wir wärmen uns auf und stimmen auch für unserer Gastgeber ein
Lied an.
Schließlich geht es zur Endstation "Töpsl". Dort haben es Michi und Anni
richtig toll hergerichtet, Tische mit Keksen und Kerzen sind aufgestellt,
Glühwein und Tee sind schon bereit und Teelichter runden das Weihnachtssingen
fein ab.
So geben wir auf dem Platz noch ein kleines Konzert, singen zum Abschluss
"O du fröhliche" zusammen mit den Bläsern und mischen uns dann alle unter die
Zuhörer.
Nachdem der Glühwein fast alle ist, begeben wir uns alle noch zum Töpsl, um
uns aufzuwärmen. Die Bläser laden wir zu unserem alljährlichen Rodeln ein und
sitzen noch lange zusammen und sind uns einig, dass das Weihnachtssingen
keine einmalige Sache bleiben darf.
Danke Jungs, danke Paul und Monica, danke Michi und Anni!
29.12.2006 | |